Rentenlücke

So berechnest du deine Rentenlücke

Vier Schritte, um deinen Bedarf im Alter zu kennen und mit Förderungen zu kombinieren. Der Rechner nimmt dir die Mathe ab.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

1. Renteninformation prüfen: Ziehe die prognostizierte Bruttorente aus deiner letzten Renteninformation heran.

2. Lebenshaltung kalkulieren: Plane mit heutigem Nettobedarf und rechne Inflation realistisch ein (z. B. 2–3 %).

3. Zusatzbausteine einbeziehen: Betriebsrente, private ETF-Sparpläne oder künftig das Altersvorsorgedepot gegenrechnen.

4. Lücke schließen: Monatliche Sparrate oder Einmalbeträge bestimmen und Förderungen nutzen.

Worauf es ankommt

Inflation realistisch ansetzen: Plane in heutigen Preisen und rechne den Bedarf auf die Zukunft hoch.

Niedrige Kosten wählen: Depot-Lösungen mit ETFs senken Gebühren und erhöhen die Chance auf mehr Netto-Rendite.

Förderungen kombinieren: Betriebszuschüsse, Kinderzulagen und künftige Reform-Förderungen mindern die Lücke schneller.

Puffer einbauen: Plane konservativ und halte Rücklagen für Ungeplantes.

Daten, die du brauchst

- Letzte Renteninformation (Bruttorente)

- Nettobedarf heute (Miete, Alltag, Puffer)

- Bestehende Vorsorge (bAV, ETF, Versicherungen)

- Wunsch-Renteneintrittsalter

Sicherheit vs. Rendite

- Lange Laufzeit erlaubt mehr Aktienanteil.

- Garantien kosten Rendite; neue Reformprodukte setzen auf mehr Marktchancen.

- Diversifikation senkt Schwankungen.

Nächste Schritte

- Rechner ausfüllen und Sparrate ableiten.

- Förderungen checken (bAV-Zuschuss, künftige Depotzulage, Kinderzulage).

- Sparplan starten und jährlich nachjustieren.

Jetzt deine Lücke schließen

Unser Rechner zeigt dir schnell, wie groß deine Lücke ist und welche Sparrate du brauchst. Förderungen kannst du direkt mitdenken.

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